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By Ulrich Gleichmann

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Die Binnengewässer in Natur und Kultur: Eine Einführung in die Theoretische und Angewandte Limnologie

Unsere Erde, der groBe irdische Lebensraum, umfaBt drei Hauptlebensbezirke, das Meer, das feste Land und die Binnen gewasser. Die Binnengewasser - das Grundwasser, die Quellen, Bache und Flusse, die noticeable, Teiche und Kleingewasser - soHen in diesem Buchlein im Sinne der modernen Limnologie, der Wissen schaft von den Binnengewassern, behandelt werden.

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Zusammenfassung Zur Zeit stellen die altemativen Techniken keinen Ersatz fiir die Ballondilatation bei Standardstenosen dar. In Sonderfallen sind sie jedoch eine wertvolle Hilfe. Die Indikation zur Rotablation sehen wir insbesondere bei harten, verkalkten Stenosen, bei Ostiumstenosen und bei Stenosen, bei denen sich nach Passage mit dem Drabt ein Ballon nicht vorbringen laBt. Die direktionale Atherektomie kommt in Betracht bei hochgradig exzentrischen Stenosen, ggf. bei Ostiumstenosen. Zu diskutieren ist diese Methode in Ausnahmefallen auch bei akutem VerschluB infolge einer kurzstreckigen, okklusiven Dissektion.

SIe31osemorpholo&ie n-90: 55% Abb. 2: Morphologische Indikation zur Rotablation von 164 Stenosen bei 151 Patienten. Bei 24 Stenosen flihrte die Rotablation allein zu einem ausreichenden Erfolg (Reststenose <50 %); bei 122 Stenosen wurde nach der Rotablation eine Ballondilatation zur Optimierung des angiographischen Erfolges angeschlossen. Bei einem Patienten gelang der Eingriff erst in zweiter Sitzung; bei 5 Patienten war die Rotablati<>--n primiir erfolgreich, ein FriihverschluB zwang jedoch zu einer emeuten Dilatation.

Alle alternatiyen Behandlungsverfahren miissen hinsichtlich der Akut- und Langzeitergebnisse an diesen chirurgischen Behandlungsergebnissen validiert werden, natiirlich auch die verschiedenen Verfahren der KatheterValvuloplastik, seien sie retro- oder anterograd, bzw. unter Verwendung eines Einzel- oder Doppelballons durchzufiihren. Die erste transcutane Mitralklappensprengung (MVP) wurde 1982 durch Inoue (10) erfolgreich vorgenommen. Er setzte einen selbst entwickelten Ballon ein, der eine sichere Plazierung des Ballons im Mitralklappenbereich und eine Valvuloplastie mit verschiedenen Ballonvolumina bei geeignet erscheinenden Klappen erlaubte.

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