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By W. Schramm (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

Aktuelle Darstellung der HIV-Infektion H{mophiler, der neurologischen Problematik der HIV-Infektion bei Blutern sowie ]bersicht }ber Genese, Diagnostik und Therapie der h{mophilen Arthropathie der Kniegelenke und Thombophilie unter besonderer Ber}cksichtigung der Fibrinolyse.

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Lederman, M. , The Multicenter Hemophilia Study: A Collaborative Natural History Project 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 21 Cohen, A. , Bray, G. , Rosenberg, P. , Friedman, R. , Hilgartner, M. , Blattner, W. , and Gail, M. : A prospective study of human immunodeficiency virus type 1 infection and the development of AIDS in subjects with hemophilia. New England Journal of Medicine 321:1141-1148,1989. Koch, K. , Weinstein, G. , Dye, R. , Abt, A. , Current, W. , and Eyster, M. : Cryptosporidiosis in a patient with hemophilia, common variable hypogammaglobulinemia, and the acquired immunodeficiency syndrome.

An eine Entzugspsychose zu denken. Zusatzlich ist auch gelegentlich eine psychogene Psychose zu erwagen. So beschreiben Rundell und Mitarbeiter [57] einen HIV-negativen Patienten, der nach Mitteilung eines falsch positiven HIV-Tests ausgepragt paranoid war, dann aber nach Korrektur des Testbefunds ohne medikament6se Therapie innerhalb einiger Tage wieder psychopathologisch weitgehend unauffallig wurde. Haufigkeit klinisch relevanter psychiatrischer AutraIligkeiten Nach der Entdeckung des Neurotropismus des HI-Virus wurde befiirchtet, daB der zerebrale Befall bzw.

Yntosporidose 6 Abb. 2. Aids-Manifestationen 1982-1991 (Angaben in %) erkrankungen im Vergleich zu der Anzahl der Aids-Neuerkrankungen von 1988/1989 vorliegt. Demgegeniiber steigt die Anzahl der Manifestationen pro Aids-Patient weiterhin deutlich an (1,2 vs. 2,2 Manifestationen pro Fall). Die Zahl derTodesfalle war von 1987 bis 1989 zunachst deutlich riicklaufig. Die hohe Todesfallzahl 1990 driickt in erster Linie die limitierte Prognose der Erkrankten aus 1988 und 1989 aus. 1991 und 1992 waren wieder weniger Verstorbene als Ausdruck einer geringen Zahl Neuerkrankter zu verzeichnen und vielleicht auch als Ausdruck der langeren Uberlebenszeit nach Diagnosestellung Aids.

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